QH CoreQH Core

Im Herzen der Europacity

Hier ist die Zukunft
zu Hause

Die Eckdaten im Überblick:

  • 166 Mietwohnungen
  • 29 m² - 144 m²
  • 1 bis 4 Zimmer
  • 1. bis 10. OG
  • Loggia oder Balkon (mit Ausnahme von 4 Wohnungen)
  • Wohnungen im 9. OG teilweise mit Dachterrasse
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Hochwertiger Parkett- oder Linoleumboden

Einbau­küche mit Spül­maschine, Kühl­schrank, Herd

Loggia, Balkon
oder Dach­terrasse

Helle Wohn­räume durch große Fenster­fronten

Nur Mietern zugänglicher großer Innenhof

Integrierte Smart-Home-Funktionen

Hochwertige Sanitär­ausstattung

Fahrrad- und Kinder­wagen-Abstellplätze

WLAN im Außenbereich

Mitte neu definiert

Hallo Core!

Wo früher Schnellzüge wie der „Fliegende Hamburger“ ratterten, bestimmt heute schnelles Internet das Tempo: Mit dem Quartier Heidestrasse entsteht auf rund 85.000 Quadratmetern Fläche eine eigene Stadt in der Stadt. Ein echter Kiez, der Wohnen, Arbeiten und Leben verbindet – mitten in Berlin, mitten in Europa.

QH Core ist das Herzstück dieses neuen Stadtquartiers. Denn das Wohn- und Geschäftsgebäude direkt am quirligen Quartiersplatz wird zum Treffpunkt der ganzen Europacity. Weil es hier das geben wird, was einen echten Berliner Kiez so lebens- und liebenswert macht: kleine Geschäfte, einen gut sortierten Supermarkt, ein hübsches Café und vieles mehr. Freuen Sie sich auf eine Flaniermeile, die schon bald nur so sprüht vor Leben: Das gesamte Quartier Heidestrasse wird in wenigen Jahren vollständig fertiggestellt.

Wohnen, Leben und Arbeiten – die berühmte Berliner Mischung wird hier ins 21. Jahrhundert katapultiert. Dafür sorgen ein Hotel, eine Kita, CoWorking-Spaces, die Nähe zum Hauptbahnhof inkl. neuer S-Bahn-Linie 21, Ladestationen für Elektromobilität – und natürlich jede Menge Adressen für digital vernetztes Wohnen, Leben und Arbeiten. Denn das Quartier Heidestrasse ist schon heute auf die Standards von morgen ausgelegt. So ist die Mobilfunktechnik, die für die Verstärkung der verfügbaren Mobilfunknetze in die Gewerbeeinheiten hinein sorgt, bereits fürs 5G-Netz vorbereitet. Dazu kommt eine Smart-Home-Strategie, die in Zukunft Haustechnik, Kommunikation und Interaktion mit Dienstleistern nahtlos verbindet. Apropos verbinden: Wie viel Carsharing und Leihräder bewegen können, wird in einem eigenen Mobilitätskonzept definiert.

So schön wird QH Core

Sichtbarkeit – das ist das Rezept, aus dem Wohlfühlwohnen wird. Lichtdurchflutet, offen, einfach schön: Decken aus stylishem Sichtbeton, riesige Panoramafenster und hochwertige Parkett- oder Linoleumböden erzeugen eine in sich stimmige Wohnatmosphäre, die abgerundet wird durch glatt gespachtelte Wände, zeitlos schöne Fliesen in den Bädern sowie Lichtschalter und Beschläge, die einem einzigartigen Farbkonzept folgen. Mit viel Perfektionismus entstehen Wohnungen, in die man sich auf den ersten wie auf den zweiten Blick einfach nur verlieben kann.

Nicht irgendeine Wohnung: mein Zuhause! Wer nach diesem Anspruch lebt, findet im QH Core genau die richtige Adresse. Zugeschnitten auf alle, die Offenheit genau wie Privatheit lieben. Gebaut für Menschen, denen Qualität und Haptik besonders wichtig sind. Und ausgestattet für die, denen das Oder wichtiger ist als das Und.

Und was erwarten Sie vom Leben im QH Core? Versprochen, das darf gern jede Menge sein!

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Raum für Leben

Tom Krämer zieht ein

Tom Krämer ist 28. Der Front End Developer zieht ins Quartier Heidestrasse – oder genau gesagt ins QH Core. Wir haben ihn begleitet. Durch sein Leben und bei seiner Entscheidung. Hören wir mal, warum es einen Digital Native wie ihn mitten ins Herz der Europacity zieht. Lernen Sie Ihren neuen Nachbarn kennen!

Es ist ein nasskalter Februartag, wie er einem im Berliner Winter öfter mal begegnet. Um 8.30 Uhr bin ich mit Tom Krämer, 28, in einer kleinen Kaffeebar am Nordbahnhof in Mitte verabredet. Um 8.36 Uhr kommt er etwas hektisch zur Tür hereingestürzt und entschuldigt sich überschwänglich, dass er zu spät ist. Was nicht daran liegt, dass er zu spät von zu Hause losgekommen ist, sondern dass er nochmal ins Gym zurückfahren musste, weil er seine Kopfhörer dort liegengelassen hat. Nach dem ersten Schluck Kaffee ist die Hektik jedoch verflogen und es kann losgehen.

Tom ist in einem FinTech-Start-up angestellt, wo er als Front End Developer arbeitet. Das Büro ist ums Eck in der Chausseestraße, die sich nicht erst seit dem Zuzug des BND zu einer neuen Büromeile entwickelt und von der Nähe zur Charité und zu Bayer Schering, aber auch zu diversen Bundesministerien in der Nachbarschaft profitiert. „Diese Ecke von Mitte hier ist nicht so überlaufen und vollendet wie am Hackeschen Markt oder die Friedrichstraße“, sagt er und schaut kurz aus dem Fenster, „deshalb entwickelt sich hier noch was.“ Wie rund um den Nordbahnhof sind auch entlang der Chaussee- und der Invalidenstraße in den letzten Jahren viele neue Bürogebäude entstanden, die dem Kiez ein anderes Gesicht geben.

Tom hat vom Quartier Heidestrasse gehört und möchte so bald wie möglich ins QH Core ziehen. „Ich habe mir das mal näher angeschaut und bin nach der Arbeit mit dem Rad dort ein bisschen herumgefahren. Ist ja nicht weit. Ein komplett neuer Kiez mit Läden, Büros, Plätzen, Grünanlagen und natürlich vielen Wohnungen entsteht da. Mitten in Berlin. Da will ich unbedingt hin, allein schon wegen der digitalen Infrastruktur, die da verbaut wird“, erzählt er. Das Quartier Heidestrasse, sagt er, wird genau die digitale Zukunft sein, auf die viele Start-ups in Berlin hinarbeiten. „Bankgeschäfte und selbst Investments laufen immer öfter über Smartphone-Apps, künstliche Intelligenz nimmt uns immer mehr Entscheidungen ab. Überhaupt sind wir, damit meine ich vor allem meine Generation, heutzutage unglaublich stark digital vernetzt miteinander. Mit Smart-Home-Lösungen wie im Quartier Heidestrasse kann ich das alles auch für meine Wohnung und sogar für meinen ganzen Kiez nutzen.“

Neben diesen digitalen und damit eher unsichtbaren Vorzügen hat ihn auch die Lage von Europacity und Quartier Heidestrasse begeistert. Denn das Areal zwischen Hauptbahnhof, Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal und Sprengelkiez liegt super zentral mitten in der Stadt und ist mit S-Bahn, U-Bahn und Tram am Hauptbahnhof gut angebunden. Außerdem ist ein neuer S-Bahnhof in Ringbahn-Nähe im Gespräch, der den nördlichen Teil des Quartier Heidestrasse erschließen würde. „Im Prinzip ist das wie eine Insel. Man kann runter von ihr, muss aber eigentlich nicht, weil es im Quartier Heidestrasse quasi alles gibt, was man täglich braucht, also Supermarkt, kleine Kiezläden, Kaffeebars, Diners. Ich kann mit dem Auto fahren, muss es aber nicht. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den Öffentlichen ist alles in der Nähe. Und das finde ich toll: Ich kann, aber ich muss nicht“, sagt Tom. Und muss dann aber doch noch eine Sache: zur Arbeit nämlich.

Hallo Herr Nachbar!
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